Das Abenteuer der Berufe in der 7g 2011-2012 und 6g 2010-2011

 

Wir erkunden den Beruf „Tierpfleger“ im Tiergarten

Am 8. November haben wir – die Klasse 7g – den Traumberuf „Tierpfleger im Tiergarten“ erkundet.

Vorher haben wir uns im Internet z. B. unter

www.berufenet.arbeitsagentur.de

www.planet-beruf.de

www.tiergarten.nuernberg.de

schlau gemacht und in der Klasse Referate zu den verschiedenen Arbeitsbereichen und den Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten gehalten.

Unsere Fotografin war dieses Mal Jessica. Durch den Tiergarten geführt hat uns Herr Lichei.

Der Nürnberger Tiergarten hat ungefähr 300 verschiedene Tierarten und insgesamt etwa 2000 Tiere. Es gibt dort 100 Mitarbeiter, darunter auch Schlosser, Schreiner, Elektriker und Gärtner. Der Tiergarten hat auch eine eigene Tierärztin.

65 Tierpfleger kümmern sich um das Wohl der Tiere. Sie arbeiten nur am Tag, außer eine Geburt steht bevor oder ein Tier ist krank. Als das Eisbärenbaby „Flocke“ von der Mutter nicht angenommen wurde, mussten sich die Tierpfleger rund um die Uhr um die Kleine kümmern.

Manchmal werden Tiere von weit her gebracht. Weil die Fahrer dann oft erst abends ankommen und nicht gleich wieder nach Hause fahren können, gibt es im Tiergarten sogar Gästezimmer. Dann müssen die Tierpfleger, die für das neue Tier zuständig sind, schon mal Überstunden machen.

Das Futter für die Tiere wird zum Teil in einem „begehbaren Kühlschrank“ gelagert. Dort gibt es rohes Fleisch z. B. für die Raubtiere, tote Küken für die Greifvögel und viel Gemüse für die Pflanzenfresser.

Als Tierpfleger verdient man im Monat zwischen 1200 und 1600 €. Man arbeitet 39 Stunden pro Woche.

Die wenigen Ausbildungsplätze sind heiß begehrt: Auf einen Ausbildungsplatz kommen über 100 Bewerber. Man sollte einen qualifizierenden Hauptschulabschluss haben. Die Tiergartenleitung legt Wert auf gute Noten und macht auch ein „Casting“, um herauszufinden, ob ein Bewerber überhaupt für diese Arbeit geeignet ist. Viele Bewerber kommen nämlich wegen der lustigen Zoosendungen im Fernsehen. Im echten Tierpfleger-Berufsleben macht man sich aber oft ziemlich schmutzig und ist von der körperlich recht anstrengenden Arbeit am Abend hundemüde...



Die Bildergalerie benötigt mindestens Flash-Version 9.0.28!

Bitte installieren Sie den aktuellen FlashPlayer.

Lehrrieder Event-, Kulinar-und Messeservice

Am Dienstag, den 17. Januar 2012 haben wir die Firma Lehrieder im Nürnberger Messezentrum erkundet. Frau Lehrieder hat uns viel über den Familienbetrieb erzählt und uns auch einen kleinen Film über die Geschichte der Firma gezeigt.





Die Firma Lehrieder hat ganz klein mit einem Lebensmittelladen in Nürnberg angefangen. Dann haben sie begonnen Essen für Feste und kleine Veranstaltungen zu liefern. Dafür haben sie sogar einen kleinen Toilettenwagen selbst gebaut. Da der Betrieb immer größer wurde, zogen sie schließlich in ein größeres Gebäude. Heute hat die Firma ihren Sitz in der Benno-Strauß-Straße in Fürth. Die Firma hat aber auch einen Standort im Nürnberger Messezentrum.

 

Die Firma Lehrieder hat drei verschiedene Tätigkeitsbereiche: Event, Casino, Messe

 

Event

Event bedeutet, dass man die Firma Lehrieder für verschiedene Veranstaltungen buchen kann, z.B. für einen Geburtstag, eine Hochzeit oder eine Firmenfeier.

Man kann aber nicht nur das Essen bei der Firma Lehrieder bestellen. Die Mitarbeiter bringen auch das Geschirr mit und decken die Tische festlich. Wenn man will, bedienen die Mitarbeiter der Firma Lehrieder auch die Gäste.

Casino

Casino hat gar nichts mit einem Spielcasino zu tun, sondern ist nur ein feinerer Name für eine Kantine. In einer Kantine können die Mitarbeiter einer Firma zu Mittag essen oder einen Kaffee trinken. Die Kantine der Firma Panalpina, die wir auch schon erkundet haben, wird z.B. von der Firma Lehrieder beliefert.

Messe

Die Firma Lehrieder hat ein Restaurant und verschiedene kleine Snackpoints im Nürnberger Messezentrum. Dort können sich Aussteller und Kunden von verschiedenen Messen und Veranstaltungen stärken.



Koch / Köchin



Bei unserer Erkundung der Firma Lehrieder hat uns Herr Oliver Zahl einiges über den Beruf Koch erzählt:

Als Koch muss man natürlich kochen können, aber man hat auch noch ganz viele andere Aufgaben. Nachdem man den Speiseplan aufgestellt hat, kauft man die Zutaten ein und muss auch wissen, wie man diese richtig lagert. Köche müssen genau planen, was wann in der Küche erledigt werden muss, damit die Speisen auch in der richtigen Reihenfolge fertig werden, kein Gast zu lange warten muss und nichts kalt wird.

In kleineren Küchen kochen, backen, braten und garnieren Köche alle Gerichte selbst. In Großküchen ist ein Koch oft auf die Zubereitung einer bestimmten Speise spezialisiert. Da gibt es z.B. einen Koch nur für Fleischgerichte, einen Koch für Suppen und einen Mitarbeiter, der sich nur um den Nachtisch kümmert.

Besonders wichtig ist aber in allen Küchen die Sauberkeit. Ein Koch muss seinen Arbeitsplatz und alle Geräte immer gründlich aufräumen und reinigen.

Bietet das Restaurant z.B. ein Buffet an, stehen die Köche auch am Buffet und verteilen die Gerichte auf die Teller der Gäste. Sie erklären wie die Speisen heißen und aus welchen Zutaten sie gemacht sind.

Als Koch muss man oft viele Dinge gleichzeitig erledigen und die Gerichte müssen schnell fertig werden. Zu bestimmten Zeiten, z.B. mittags, müssen sie in kurzer Zeit viele Bestellungen gleichzeitig fertig stellen. Daher stehen sie oft unter Zeitrdruck. Köche arbeiten häufig auch abends, am Wochende und an Feiertagen.

Das Schöne am Kochen ist die Kreativität und die Vielseitigkeit.



 

Systemgastronomie – Was ist denn das?

(verfasst von Lena)

Aufgaben + Tätigkeiten


Systemgastronomen organisieren alle Bereiche eines Restaurants nach einem zentral festgelegten Gastronomiekonzept . Sie achten auf die Einhaltung von Hygiene-, Sicherheits- und Qualitätsstandards . Am Computer bearbeiten sie z. B. Personaleinsatzpläne oder führen die Lohnabbuchungen durch . Häufig tragen Fachleute für Systemgastronomie Dienstkleidung , um von den Gästen als Servicekraft erkannt zu werden .


Arbeitsbedingungen


Meist halten sie sich in geschlossenen, temperierten und künstlich beleuchteten Lager-, Büro-, Gast- und Verkaufsräumen auf. Der Beruf kann manchmal auch sehr stressig sein.


Arbeitsbereiche


Systemgastronomen arbeiten häufig in Fast-Food-Ketten oder Selbstbedienungsrestaurants.


Verdienst + Einkommen


Bei dieser Tätigkeit kann die tarifliche Bruttogrundvergütung beispielsweise 2.046 € im Monat betragen.



Herr Böhmetzrieder Herr Böhmetzrieder

 

 

Interview der Ganztagesklasse mit Herrn Böhmetzrieder, dem Koch der Pfarrei St. Ludwig, der zusammen mit seinem Team jeden Tag unser Mittagessen zubereitet

(Interviewer: Jessica und Michele)

 

Interviewer: Herr Böhmetzrieder, war „Koch“ schon immer ihr Traumberuf?

Herr Böhmetzrieder: Ja!

Interviewer: Berichten Sie uns bitte von Ihrem Werdegang.

Herr Böhmetzrieder: 1962 habe ich eine Kochlehre begonnen. 1966 habe ich noch eine Zweitlehre als Kellner gemacht. Dann musste ich zur Bundeswehr. Anschließend habe ich im Großraum Stuttgart als Kellner gearbeitet. Dort habe ich noch eine Ausbildung als Reisebürokaufmann gemacht und mich zum Büroleiter hochgearbeitet. Danach war ich 13 Jahre mit eigenem Hotel selbstständig in Oberstdorf. Ab 1994 war ich dann in verschiedenen Häusern Küchenchef.

Interviewer: Was finden Sie an Ihrem Beruf besonders gut?

Herr Böhmetzrieder: Auf jeden Fall die Vielfältigkeit der Aufgaben und dass man seine Kreativität ausleben kann. Auch der ständige Kontakt mit den Gästen gefällt mir.

Interviewer: Was finden Sie belastend?

Herr Böhmetzrieder: Der Koch in der Gastronomie hat oft schlechte Arbeitszeiten und einen relativ niedrigen Verdienst und muss sehr hart arbeiten.

Interviewer: Was würden Sie einem Jugendlichen empfehlen, der vielleicht Koch werden möchte?

Herr Böhmetzrieder: Zuerst sollte er sich einen sehr guten Ausbildungsplatz suchen, an dem er viel lernt. Ein Azubi sollte unbedingt dranbleiben, auch wenn`s mal schwer fällt. Gut ist es auch, wenn man nach der Lehre viele verschiedene Stellen hat und am besten auch internationale Erfahrung sammelt. Und ganz wichtig: Finger weg vom Alkohol! Eine Zusatzausbildung, z. B. zum Diätkoch ist von großem Vorteil.

Interviewer: Was ist für Sie besonders wichtig, wenn Sie einen Praktikanten oder Azubi haben?

Herr Böhmetzrieder: Er muss gesund sein, auf Hygiene achten und neben der Freude am Beruf auch viel guten Willen und Ausdauer mitbringen.

Interviewer: Herr Böhmetzrieder, wir danken Ihnen für das Gespräch.



Schreinerei Pogner


 

Am 20. März 2012 haben wir die Schreinerei Pogner in der Schmalau, das ist in der Nähe des Nürnberger Flughafens, besucht.

 

Der Chef, Herr Pogner, hat uns durch den Betrieb geführt. Er ist Schreinermeister und hat die Tischlerei, die vielleicht einmal ein Familienbetrieb werden wird, 1993 gegründet. Sein Beruf, den er schon seit 25 Jahren ausübt, macht ihm sehr großen Spaß, obwohl Schreiner (= Tischler) ursprünglich nicht sein Traumberuf war.  In der Schreinerei arbeiten zwei Meister, sechs Gesellen und zwei Lehrlinge. In diesem Betrieb werden auch Mädchen ausgebildet. In vielen anderen Betrieben geht das nicht, weil z. B. keine eigene Damentoilette vorhanden ist. Die Angestellten haben eine 40-Stunden-Woche, der Chef arbeitet natürlich länger. 



In der Firma gibt es eine große Werkstatt, einen Lackierraum, mehrere Büros und einen Aufenthaltsraum für die Pausen. Der Tisch dort, ist aus einem besonderen Wurzelholz (= Holz ganz unten am Baumstamm) gemacht.



In der Schreinerei werden ganze Ladeneinrichtungen, wie z. B. Theken, Regale und Schubfächer, aber auch Fenster und Türen gebaut. Auch Tische, Stühle und Kücheneinrichtungen werden hergestellt.



Es werden auch Markisenanlagen gebaut und Siebdrucke angefertigt. Für denkmalgeschützte Gebäude werden auch Türen und Fenster restauriert (erneuert).


Es gibt einen Katalog, mit dem man sich über die verschiedenen Produkte informieren kann.

Ein Kunde sagt seine Wünsche und Herr Pogner und seine Mitarbeiter beraten ihn dann.


Jeder im Betrieb arbeitet selbstständig. Herr Pogner sagt, es ist ganz normal im Berufsleben, wenn auch einmal ein Fehler passiert. Bei den Maschinen muss man natürlich besonders gut aufpassen, dass kein Unfall passiert. Darum ist das erste Ausbildungsjahr auch in der Berufsschule, da wird erst einmal der Umgang mit den Maschinen geübt...damit es niemandem so geht wie in dem bekannten Witz:

Nach Feierabend in der Kneipe:



Jeder Mitarbeiter hat seinen eigenen Platz und seine eigene Werkzeugkiste. Damit es in der Werkstatt nicht zu staubig wird, gibt es eine Absauganlage. Das ist ein wichtiger Gesundheitsschutz für die Mitarbeiter. In der Lackiererei hilft warme Luft beim Trocknen des Lacks. Der riecht zwar recht stark, ist aber umweltfreundlich.

Wenn man überlegt, ob man Schreiner werden möchte, dann sollte man erst einmal ein Praktikum machen. Man sollte kreativ sein und handwerklich begabt. Man muss nicht so gut in der Schule sein. Für Herrn Pogner sind Sport, Technik und Sozialkunde wichtig. Einen Quali muss man nicht unbedingt haben. Wichtig findet er auch, dass der Weg zum Ausbildungsplatz nicht zu weit ist, denn viele Azubis brechen deswegen eine Ausbildung ab.



Am Schluss durften wir noch selbst ein Holzhaus aus verschiedenen Einzelteilen bauen. Wir haben gemerkt, wie anstrengend das Sägen ist. Einer von uns hat sich gleich verletzt, aber nur ein bisschen.



 

NZ vom 20.01.2011

 

1.Betriebserkundung

der Klasse 6g

im Schuljahr 2010/2011

Wir informieren uns über die Berufe Kinderpfleger/in und Erzieher/in

Für den Beruf „Kinderpflegerin muss man Kinder mögen. Man arbeitet mit Kindern, führt Elterngespräche und trifft zuhause Vorbereitungen. Auch beobachtet man, wie sich die Kinder verhalten. Das schreibt man auf, das heißt „man dokumentiert“ es.

Die Arbeit mit Kindern ist anstrengend und oft sehr laut.

Man braucht den Hauptschulabschluss und kann in Kindergärten oder Krippen arbeiten. Es werden pflegerische und Haushaltsaufgaben übernommen. Der Bruttoverdienst liegt bei etwa 2500 Euro.

Wenn man Erzieherin werden will, muss man einen mittleren Bildungsabschluss haben. Die Ausbildung dauert fünf Jahre. Das sind zwei Jahre Vorpraktikum, zwei Jahre Schule und ein Jahr Berufspraktikum. Man kann auch in Jugendeinrichtungen, Internaten, Heimen und Horten arbeiten. Im Kindergarten kann man eine Gruppenleitung übernehmen und auch Chefin werden. Kinderpflegerinnen können das nicht. Der Brutto-verdienst liegt bei 2860 Euro.

Wenn man Kinderpflegerin ist, kann man sich weiterbilden. Falls man bereits einen anderen Beruf erlernt hat und in der Abschlussprüfung einen Notendurchschnitt von 2,5 hatte und auch einen Quali hat, dann hat man einen mittleren Bildungsabschluss (ein Dokument, dass das bestätigt, muss man beantragen) und kann sich zur Erzieherin weiterbilden.

Frau ElBeyli im Kindergarten Lerchenstraße hat erst Kinderpflegerin und dann Frisörin gelernt. Jetzt bildet sie sich zur Erzieherin weiter.

Allgemeines zum Kindergarten in der Lerchenstraße

 

Der Kindergarten in der Lerchenstraße ist ein städtischer Kin-dergarten.

Um einen Kindergarten zu eröffnen, muss man viele Anträge stellen, Gesetze einhalten und zum Beispiel Fluchttüren vor-weisen können.

Die Chefin des Kindergartens heißt Frau Mengel. Zur Zeit besu-chen 54 Kinder diese Kindertagesstätte. Es gibt die Bären-, die Schmetterlings- und die Pinguingruppe.

 

Eine Gruppe hat maximal 25 Kinder, eine Erzieherin und eine Kinderpflegerin. In diesem Kindergarten arbeiten zehn Frauen im Team, vier arbeiten Vollzeit und sechs Teilzeit

Es gibt zwei Bäder, einen Kreativraum, einen Aufenthaltsraum für die Erwachsenen, eine Küche und noch etwas Besonderes: eine Kinderküche.

Dort sind die Möbel genau passend für die Größe der Kinder. Die können dort – natürlich unter Aufsicht – richtig kochen.

Die Vesper und das Mittagessen liefert die Metzgerei Meyer vom Kirchenweg (die wir letztes Jahr erkundet haben).

Die Eltern müssen monatlich zwischen 80 und 100 Euro für den Kindergartenplatz bezahlen, das Essen kostet extra.   

Der Tagesablauf

 

Schon um 7.00 Uhr beginnt der Frühdienst im Kindergarten. Die Kinder können bis 8.30 Uhr gebracht werden.

Anschließend ist „Freispielzeit“, das heißt, dass die Kinder entscheiden können in welcher Gruppe und mit wem sie spielen. In dieser Zeit kann auch gegessen werden.

Die Glocke beendet die Spielzeit, dann ist aufräumen angesagt.

Jetzt treffen sich die Kinder in ihren Stammgruppen. Zuerst wird ein Sitzkreis gemacht. Dann wird an bestimmten Themen gearbeitet. Zur Zeit heißt das Thema „Winter/Weihnachten“.

 

Alle Infos zum Kindergarten auch als Interview vorgestellt von Winta(Interviewer) & Malika

1.Betriebserkundung Kinderpflege.pdf
PDF-Dokument [490.9 KB]

Die Transportfirma PANALPINA

 

Am 19. Januar 2011 hat die Klasse 6g die Transportfirma PANALPINA erkundet.

 

Herr Da Silva ist der Chef. Er hat uns begrüßt und uns einiges über die Firma erzählt.

 

Die Firma wurde 1966 gegründet. Weltweit gibt es 15.000 Mitarbeiter, die bei Panalpina arbeiten. In Nürnberg gibt es 335 Mitarbeiter, die insgesamt 17 verschiedene Nationalitäten haben und 45 Auszubildende. Die Firma Panalpina bietet verschiedene Ausbildungsberufe an, z.B. Bürokaufmann, Mitarbeiter im Bereich EDV, Lager oder Abfallwirtschaft. Die Ausbildungen dauern im Schnitt 3 Jahre. Für viele benötigt man einen mittleren Bildungsabschluss, aber es gibt auch einige für Hauptschulabgänger. Es ist wichtig, dass man sich gut auf Englisch verständigen kann, perfekt muss man die Sprache aber nicht können. Wenn man noch andere Fremdsprachen kann, ist das auch gut. Außerdem sollte man gut organisieren können und kreativ sein.

Jeder Mitarbeiter trägt einen Firmenausweis mit sich herum, damit man weiß, wer hier arbeitet und wer nicht.

 

Die Panalpina liefert u.a. Kleidung, Konsumgüter, Maschinen, Nahrungsmittel oder Medikamente. 450 LKW pro Tag liefern diese Sachen aus. Allerdings besitzt die Firma gar keine eigenen LKW, sondern die werden gemietet. Die Panalpina organisiert aber auch den Transport mit dem Flugzeug, der Bahn oder dem Schiff.

 

Herr Hofmann hat uns erklärt, wie die Xbox  mit Hilfe von Logistikunternehmen zu uns kommt. Er arbeitet schon seit 25 Jahren bei Panalpina und hat gesagt: „ Spedition ist eine geile Geschichte.“ Herr Hofmann arbeitet jeden Tag 8-10 Stunden, fängt um 8.00 Uhr in der früh an und hat 30 Tage Urlaub im Jahr.

 

Frau Ludwig hat uns durch das Gebäude geführt uns alle Großraumbüros gezeigt. Bei der Panalpina heißt jedes Stockwerk wie ein Kontinent z.B. Europa oder Asien. Die Mitarbeiter nutzen eine Rohrpost, um sich wichtige Papiere gegenseitig zu schicken.  Wir machten ein Experiment: Und zwar durften wir einen Block mit der Rohrpost in ein anderes Büro schicken.

 

Wir haben auch die Buchhaltung besucht und mit einem Fachinformatiker gesprochen. Der kümmert sich mit seinen Kollegen um die vielen, vielen Computer.

 

Zum Schluss sind wir noch in das Lager gegangen. Das war sehr groß und sehr kalt.

 

Im Speditionsbereich gibt es 23 verschiedene Ausbildungsmöglichkeiten: z.B. Berufskraftfahrer oder Binnenschiffer.

Die Bildergalerie benötigt mindestens Flash-Version 9.0.28!

Bitte installieren Sie den aktuellen FlashPlayer.

 

Alle Infos zu Panalpina auch als Interview vorgestellt von Katharina (Interviewer) & Alina

 

 

Wir erkunden den Beruf „Gebäudereiniger“ in der Firma Fürst

Die Firma

Die Firma Fürst gibt es schon über hundert Jahre. In ganz Deutschland gibt es über 5000 Mitarbeiter. Sie arbeiten in zwölf verschiedenen Städten. Außer Nürnberg sind das noch Ansbach, Augsburg, Bamberg, Bayreuth, Leipzig, München, Roth, Schweinfurt, Würzburg, Weiden und Zwickau.

Die Firma putzt Gebäude, in denen Menschen arbeiten oder lernen (Schulen), innen und oft auch außen (Besonders viel Arbeit macht der „Business Tower“ mit den vielen Fenstern.).

Die benötigten Putzmittel werden nicht selbst hergestellt, sonder dazugekauft. Dafür hat die Firma Fürst ein eigenes Lager. Das meist benutzte Putzmittel heißt „Dr. Schnell“.

Putzmittel, Werkzeug und Personal müssen natürlich zu den Kunden transportiert werden. Dafür gibt es Firmenfahrzeuge – und zwar so viele, dass die Firma Fürst eine eigene KFZ-Werkstatt betreibt.

Der Beruf Gebäudereiniger

Die Ausbildung dauert drei Jahre. Weil man ausrechnen muss, wie viel Reinigungsmittel man braucht, muss man gute Mathematikkenntnisse haben. Wegen der vielen Chemikalien und ihrer Wirkung ist es gut, wenn man sich in PCB gut auskennt. Man muss gerne im Team arbeiten und sehr sorgfältig und verantwortungsbewusst sein. Nicht, dass ein Passant von einem vollen Putzeimer geduscht wird.

Im ersten Ausbildungsjahr verdient man zwischen 385 und 530 €, im zweiten zwischen 460 und 635 € und im dritten zwischen 540 und 745 €. Man braucht den Quali.

Es werden Teppiche, Böden und Fenster gereinigt. Es müssen Arbeitspläne ausgearbeitet werden. Danach richtet sich die Auswahl der Maschinen, Geräte und chemischen Mittel.

Besondere Sorgfalt ist geboten, wenn man Krankenhäuser reinigt. Hier muss man sich mit Hygiene sehr gut auskennen.

Mitarbeiter, die in Polizeistationen putzen, müssen ein einwandfreies Führungszeugnis vorweisen können. Es gibt auch einen Sicherheitsdienst. Er heißt „Skyworker“.

Man kann sich zum Meister weiterbilden und auch spezialisieren (z. B. auf Krankenhaushygiene, Schädlingsbekämpfung, Industriemaschinenreinigung, ...).

Die Bildergalerie benötigt mindestens Flash-Version 9.0.28!

Bitte installieren Sie den aktuellen FlashPlayer.

 

Alle Infos zur Firma Fürst auch als Interview vorgestellt von Melina(Interviewer) & Olex



Berufskraftfahrer – ein Beruf mit Zukunft

am 23. März 2011 in der Klasse 6g vorgestellt von

Herrn Grötsch

berichtet von Marvin

 

Am 23. März kam Herr Grötsch in die Klasse 6g. Er berichtete über den Beruf des Kraftfahrers.

Herr Grötsch ist 1959 geboren und hatte zunächst den Hauptschulabschluss. Danach hat er das Abitur über den zweiten Bildungsweg gemacht. Heute ist er Geschäftsführer des Landesverbands bayerischer Transportunternehmer.

Berufskraftfahrer liefern z. B. Lebensmittel und elektronische Geräte. Sie müssen Spaß am Fahren haben, da sie im Ausland oft mehrere Tage unterwegs sind und dann natürlich keine festen Dienstpläne haben. Genau planbare Arbeitszeiten haben z. B. die Berufskraftfahrer, die bei der VAG angestellt sind.

LKW-Fahrer müssen sich fast so gut mit Elektronik auskennen wie Kraftfahrzeugmechatroniker. Auch das Kartenlesen und der Umgang mit einem Navigationsgerät gehört zu den wichtigen Fertigkeiten dieses Berufes. Wichtig ist auch das korrekte Be- und Entladen und Kenntnisse über Zollbestimmungen. Die Fahrer müssen die unterschiedlichen Verkehrsregeln im In- und Ausland kennen, dürfen kein Alkoholproblem haben und müssen verantwortungsbewusst und ausgeglichen sein. Gut sind auch Fremdsprachenkenntnisse.

Für LKW gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 80 km/h, die genau wie die regelmäßigen Pausen und die Tageshöchstdauer von neun Stunden am Steuer eingehalten werden müssen. Das wird in jedem LKW vom Fahrtenschreiber aufgezeichnet.

Bei langen Strecken wechseln sich zwei Fahrer ab. Man kann in vielen Lastern in einer Schlafkoje übernachten.

Die LKW wiegen zwischen 3,5 und 40 Tonnen.

2014 gehen 200.000 Fahrer in Rente, deswegen werden dringend Auszubildende, auch Frauen, gesucht.

Um die Ausbildung beginnen zu können, muss man mindestens 16,5 Jahre alt sein. Man macht den normalen PKW-Führerschein- auf Firmenkosten – und darf ab 17 zu Übungszwecken Auto fahren. Mit 17,5 Jahren darf man dann den LKW-Führerschein machen. Ab 18 darf man dann alleine im LKW fahren.

Nach der Ausbildung wird man übernommen. Im ersten Ausbildungsjahr verdient man 650 €, im zweiten 720 € und im dritten 819 €. Später kann man bis zu 2500 € verdienen.

 

 

Alle Infos zum Berufskraftfahrer gibt es auch als Interview vorgestellt von Marvin (in der Rolle von Herrn Grötsch) & Niyanthan ( Interviewer) & Habib

Erkundung des Mercedeslagers in Fürth am 4. Mai 2011


Im Mercedeslager in Fürth wird täglich Autozubehör der Marke Mercedes angeliefert, gelagert und dann an verschiedene Filialen weitergeschickt.

 

Die Firma Mercedes gibt es seit 125 Jahren. Diesen Betrieb gibt es seit 1989. Der Umfang des Gebäudes ist 1000 m. Hier arbeiten 306 Mitarbeiter, acht davon sind Azubis. Das Lager ist so groß, dass die Mitarbeiter oft „Dienstfahrräder“ benutzen. Es gibt auch richtige Kreuzungen, an denen rechts vor links gilt und zur besseren Sicht Spiegel in Kugelform aufgehängt sind.



Weltweit beschäftigt die Firma Mercedes 500.000 Mitarbeiter. In Deutschland gibt es fünf Mercedes-Lager.

Herr Kraus-Starkovsky hat uns durch das Lager geführt. Er arbeitet hier seit 29 Jahren. Er erzählte uns, dass er in der Schule nicht so fleißig war. Zuerst wollte er Schlosser oder KFZ-Mechatroniker werden. Dann entschied er sich, im Lager zu arbeiten. Ihm macht sein Beruf sehr viel Spaß. Er hat sich viel weitergebildet und ist heute Chef.

Die Ausbildung zum Fachlageristen dauert im Normalfall zwei Jahre und bei der Fachkraft für Lagerlogistik und beim Groß- und Einzelhandelskaufmann drei Jahre. Für die beiden letzten Ausbildungsberufe braucht man den mittleren Bildungsabschluss.

Wenn man sich bewirbt, muss man darauf achten, dass die Unterlagen sauber, ordentlich und vollständig abgegeben werden. Im ersten Lehrjahr verdient man bis zu 800 €. Es gibt verschiedene Möglichkeiten sich weiterzubilden.

 

Besuch beim Oberbürgermeister Maly am 13. Mai 2011


Was wir alles über den Oberbürgermeister erfahren haben ...

Dr. Ulrich Maly ist seit 2002 Oberbürgermeister in Nürnberg. Als Jugendlicher wollte er noch nicht Bürgermeister werden. Von der 5. bis zur 13. Klasse hat er auf dem Scharrer-Gymnasium gelernt. Dann studierte er Betriebswirtschaft und machte einen Doktortitel. Herr Maly verdient im Monat 9900 €. Aber er muss auch sehr viel arbeiten, 15 bis 16 Stunden pro Tag, sagt er. Seine Familie sieht er meist nur zum Frühstück. Er lebt mit seinen zwei Kindern und seiner Frau in einem Haus. Er hat Angela Merkel, die Bundeskanzlerin, zehn bis 15 mal gesehen und findet sie persönlich nett. Er engagiert sich für Hauptschüler.

... und dann haben wir noch eine Führung durch das Rathaus bekommen

Im Nürnberger Rathaus sind die Kopien der Reichskleinodien ausgestellt. Es gibt eine Krone, ein Zepter und einen Reichsapfel. Die Reichskleinodien gehörten dem Kaiser. Bei seinen Besuchen in fremden Städten haben die Menschen durch diese Gegenstände gewusst, dass er der Kaiser ist. Fotoapparate und Zeitungen gab es ja noch nicht. Die richtigen Reichskleinodien werden in Wien aufbewahrt.

Im alten Sitzungssaal im Rathaus hat der Kaiser seinen Kurfürsten empfangen. Jeder Kurfürst hatte an der Wand sein eigenes Wappen. An der Decke hängen drei riesige Kronleuchter aus Gold. Heute wird der Saal für Feste vermietet.

Die Sitzungen des jetzigen Stadtrats finden im großen Sitzungssaal statt. Es gibt öffentliche und nichtöffentliche Sitzungen. In den öffentlichen Sitzungen kann man von der Zuschauertribüne aus zusehen. Die meisten Stadträte arbeiten ehrenamtlich und haben noch einen anderen Beruf. Es gibt aber auch einige Berufsstadträte.

Altenpflegeberufe – vorgestellt von Frau Krumwiede am 25. Mai 2011 in der Schule

 

Frau Krumwiede arbeitet in einem Alten- und Pflegeheim, das NürnbergStift heißt. Sie arbeitet schon 12 Jahre in diesem Beruf. Sie hat sich für diesen Berufe entschieden, weil sie schon immer gerne mit Menschen zusammenarbeiten wollte. Als sie zu uns an die Schule gekommen ist, hat sie noch den Leiter der Altenpflegeschule und Altenpflegeazubis mitgebracht.

Altenpfleger unterstützen Senioren, die sich nicht mehr um sich selbst kümmern können. Sie unterhalten sich mit ihnen, waschen, baden und füttern sie, wenn es nötig ist. Manchmal machen sie auch mit den Senioren Gymnastik oder lesen ihnen etwas vor. Sie organisieren auch Spieleabende. Sie helfen bei Behinderungen und begleiten die Senioren zur Therapie.

Die Ausbildung zum Altenpflegehelfer dauert ein bis zwei Jahre. Man muss einen Hauptschulabschluss haben. Wer Altenpfleger werden will, braucht einen mittleren Bildungsabschluss und verdient im ersten Lehrjahr 820 €, im zweiten 880 € und im dritten 980 €. Man kann in einem Alten- und Pflegeheim arbeiten oder bei einem ambulanten Pflegedienst.

Altenpfleger lernen auch, mit dem Tod der Menschen umzugehen.



Besuch der Hebamme Frau Dobler

 

Am Mittwoch, den 13.07.2011, ist die Hebamme Frau Dobler zu uns in die Schule gekommen. Frau Dobler hat zwei eigene Kinder und arbeitet in der Klinik Hallerwiese in Nürnberg. Sie ist 33 Jahre alt und arbeitet seit 12 Jahren als Hebamme. Es war schon immer ihr größter Traum, Hebamme zu werden, aber sie hatte zwischendurch auch überlegt, Krankenschwester zu werden. Ihr macht ihr Job sehr viel Spaß und Gott sei Dank ist ihr in der Arbeit noch nie etwas Schlimmes passiert. Am meisten Spaß macht es ihr, die Kinder auf die Welt zu bringen.


Wie wird man Hebamme?


Die Ausbildung findet in einer Hebammenschule statt und dauert drei Jahre. In Bayern gibt es fünf Ausbildungsschulen, in Deutschland sind es insgesamt 52 Schulen.

Im 1. Ausbildungsjahr verdient man ungefähr 500 €, im 2. Jahr 600 € und im 3. Jahr ungefähr 700 €. Man braucht entweder einen Hauptschulabschluss und eine abgeschlossene Berufsausbildung oder einen mittleren Bildungsabschluss. Wenn man 15 Jahre alt ist, kann man in einer Wöchnerinnenstation Praktikum machen. Mit 17 Jahren kann man mit der Ausbildung beginnen. Übrigens können auch Männer diesen Beruf erlernen, sie nennen sich dann „Entbindungspfleger“.


Was macht eine Hebamme?


Geburtsvorsorge:


Eine Hebamme braucht ein Hörrohr und ihre Hände zum Abtasten. Die Hebamme tastet den Bauch einer schwangeren Frau ab und untersucht die Frau. Die Hebamme schaut auch, wie das Baby im Bauch liegt. Außerdem macht sie mit der Frau Gymnastik zur Vorbereitung.


Geburt:


Die Hebamme unterstützt die werdende Mutter bei der Geburt. Sie erklärt ihr was passiert und was sie tun muss. Falls die Frau starke Schmerzen hat, gibt ihr die Hebamme Medikamente. Manchmal sind bei der Geburt auch die Männer dabei.

Anschließend kümmert sich die Hebamme auch um das kleine Baby, untersucht es, wäscht es und zieht es an.


Geburtsnachsorge:


Nach der Geburt hilft die Hebamme der Mutter und sagt ihr, wie sie das Baby richtig stillen und füttern soll. Sie erklärt auch wie man ein Baby richtig badet, wickelt und anzieht.



 

Das Abenteuer der Berufe – zweite Runde!

Am 11. Juli 2011 haben wir mit der Bürgerstiftung Nürnberg und vielen Gästen in unserer Schule das zweite Abenteuer-Jahr gefeiert.

Zurzeit kommen auf 97 Lehrstellen 100 Bewerber. Die Situation auf dem Ausbildungsmarkt hat sich also deutlich verbessert. Leider profitieren wir hier in der Südstadt noch nicht wirklich von diesem Trend, der im ländlichen Bayern bereits deutlich zu spüren ist. Nach wie vor brechen in Nürnberg 20 % der Azubis die mühsam ergatterte Ausbildung wieder ab, oft, weil sie völlig falsche Vorstellungen von den Arbeitsbelastungen hatten und sich nicht ernsthaft genug mit den Berufsinhalten befasst hatten. Das „ Abenteuer der Berufe“ hilft, solche Misserfolge zu verhindern.

Darum freuen wir uns auch besonders auf die dritte Runde, wenn das „Abenteuer Praktikum“ in der siebten Klasse startet – natürlich mit einem besonderen Programm!



Das „Abenteuer der Berufe" erleben derzeit eine fünfte und eine sechste Klasse unserer Friedrich-Wilhelm-Herschel-Hauptschule.

Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten das Unterrichtsfach Arbeit-Wirtschaft-Technik auf ganz besondere Weise: Regelmäßig besuchen sie Betriebe und informieren sich dort bereits frühzeitig über mögliche Ausbildungsberufe. Verbunden mit einer fundierten Vorbereitung auf den Besuch und einer strukturierten Nacharbeit, unter anderem durch Berichte auf der Homepage der Schule, werden den Teilnehmern vielfältige Kenntnisse vermittelt.

 

Ziel des Projekts ist es, den Schülern in Verbindung mit dem Fach AWT spannende und zugleich berufskundliche Einblicke in die Arbeitswelt zu ermöglichen. Zugleich werden grundlegende Kompetenzen – z. B. die Verbesserung der schriftlichen und mündlichen Kommunikation, Stärkung der eigenen Lernmotivation – gefördert.

Im Laufe des Schuljahres sind bis zu zehn Betriebsbesichtigungen geplant, anfänglich werden kleine Betriebe besucht, später geht es dann in die großen, komplexen Unternehmen. Die Schülerinnen und Schüler bereiten sich gezielt mit Fragen auf die Betriebserkundung vor, erhalten dann vor Ort einen "Blick hinter die Kulissen" und lernen Arbeitnehmer, Lehrlinge und die Chefs kennen.

 

Das Abenteuer der Berufe 2009/2010
Abenteuer der Berufe 2009_2010.pdf
PDF-Dokument [11.1 MB]
Erkundung Hauptbahnhof
IHK-Artikel Erkundung Hauptbahnhof.pdf
PDF-Dokument [288.3 KB]

2107NewsCHA07Uhr20.mp3
MP3-Audiodatei [1.3 MB]
2107NewsCHA12Uhr30.mp3
MP3-Audiodatei [1.0 MB]
2107NewsCHA09Uhr20.mp3
MP3-Audiodatei [1.4 MB]

Ein Jahr „Abenteuer der Berufe"

 

Große Feedback-Runde

 

Am 20. Juli 2010 gab es in der Herschelschule eine große Feier: Es kamen ungefähr 40 Gäste, Reporter von verschiedenen Zeitungen und der Nürnberger Schulbürgermeister Dr. Clemens Gsell.
Es war ganz anders als sonst in der Schule: Wir hatten alle Namenskärtchen und die Männer trugen Anzüge.
Frau Weise von der Bürgerstiftung Nürnberg hat das Fest geplant und dann auch alle Gäste begrüßt.
Wir haben mit unseren Lehrerinnen eine Rede vorbereitet, die wir dann vor allen Leuten gehalten haben. Das war sehr aufregend, aber wir haben uns fast nie versprochen.
Vorher hatten wir noch unsere Plakate mit den Ergebnissen der Betriebserkundungen aufgehängt und Herr Wagner hat unseren Homepagebeitrag als Powerpointpräsentation gezeigt. Viele Gäste stellten uns dazu Fragen.
Leider musste unser Oberbürgermeister, Herr Dr. Maly, kurzfristig absagen. Dafür hat er aber unseren Schulbürgermeister geschickt, der uns sehr gelobt hat.
Überhaupt waren alle der Meinung, dass wir in diesem Jahr viel gelernt haben und dass „Das Abenteuer der Berufe" unbedingt weitergehen muss
Sehr viele Leute unserer Schule haben mitgeholfen, damit es ein schönes Fest wird: Unser Hausmeister, Herr Baumeister, hat Tische besorgt, Herr Zeh hat mit der Schulband gespielt, das Chilli-Team hat für Essen und Getränke gesorgt und die Grundschule hat uns Stellwände geliehen, und, und, und, ...